5 Tipps, um endlich produktiver zu sein

29. Okt, 2021

Hast du seit einiger Zeit so richtig Bock drauf, mal wieder was Eigenes auf die Beine zu stellen? Vielleicht eine große Dinner-Motto-Party ausrichten? Oder dein Hobby zum Beruf machen? Du hast nämlich ein beeindruckendes Talent, Tonvasen herzustellen, in die sich jeder sofort verliebt. Weil du scheinbar die ultimative Formel für Farben und Formen kennst, weshalb dir deine Freund*innen deine Vasen förmlich aus der Hand reißen. Und genau deshalb schwebt dir ein eigener Onlineshop vor.

Doch aus den verschiedensten Gründen, stellst du deine Idee immer wieder ganz hinten an. Mal wegen der Pandemie, mal wegen der schmutzigen Fenster, dann wegen der Kinder die Home Schooling haben und dann wegen deiner Unsicherheiten, weil deine Idee vielleicht ja doch nur ein Hirngespinst ist. 

Außerdem fühlst du dich gerade mehr nach Team planlos als nach Team produktiv

Aber stimmt das denn? Überleg doch mal: Wie motiviert du sein wirst, wenn du den ersten Schritt gegangen bist? Weil du endlich etwas begonnen hast, was du viel zu lange vor dir hergeschoben hast. Und dann hast du auf einmal auch einen Plan und weißt haargenau, worauf du dich konzentrieren möchtest.

Und stell dir vor, wie es sich erst anfühlt, wenn deine Idee langsam Form annimmt und du Fortschritte machst. Wenn sich dein Event rumspricht und sich die unterschiedlichsten Menschen bei dir melden, weil sie unbedingt dabei sein möchten. Oder deine Vasen schon vorbestellen, obwohl du sie noch gar nicht zum Verkauf angeboten hast.

Endlich produktiver sein: „Das will ich“

Wenn du von dieser Vorstellung Feuer und Flamme bist, habe ich diese 5 Tipps für dich, um produktiver zu werden:

  • Frage dich: „Welches Ergebnis wünsche ich mir?“ oder „Welche Geschichte möchte ich am Ende meines Lebens erzählen?“ oder „Was könnte eine schöne Erfahrung sein, an die ich mich immer wieder erinnern möchte?“
  • Wann immer sich ein Zweifel breit macht, ein Gefühl der Unsicherheit oder Überforderung: halte inne, atme tief ein und aus und sage dir: „Ich schaffe das!“ Oder versetze dich kurzfristig in eine positive Stimmung. Denn verschiedene Studien haben bewiesen, dass Menschen produktiver sind, je besser sie drauf sind. 
  • Lerne, nein zu sagen, falls dir das bekannt vorkommt: Ein Freund will mit dir am Dienstagnachmittag spazieren gehen. Und aus schlechtem Gewissen heraus, sagst du ja, obwohl du gerade richtig viel Arbeit auf dem Tisch hast und im Flow bist?
    Wie wäre es, wenn du in jeder Situation neu abwägst, ob du vielleicht sogar eine Pause brauchst, oder ob du lieber ablehnen möchtest. Und so kannst du nein sagen, ohne schlechtes Gewissen: Bedanke dich, dass dein Freund an dich gedacht hat. Und erkläre ihm, warum du heute nicht mitkommen kannst: „Ich launche in 3 Tagen meinen Onlineshop und muss bis dahin noch richtig viel fertigkriegen“. 
  • Perfektionismus ist DER Produktivitätskiller Nummer 1. Denn wenn du dir keine Fehler oder mittelmäßigen Ergebnisse erlaubst, ist es fast unmöglich, in die Umsetzung zu kommen. Vor allem, wenn du etwas zum ersten Mal machst. Weil doch die Wahrscheinlichkeit bei einem „ersten Mal“ sehr hoch ist, dass es noch nicht perfekt ist, oder? Also, erlaube dir, Fehler zu machen und habe den Mut, schlechte Ergebnisse abzuliefern. Du kannst danach alles optimieren. Aus eigener Erfahrung kann ich dir bestätigen: Diese Einstellung macht einen frei. Und mit diesem Gefühl, geht alles viel leichter. Und, es macht mehr Spaß!
  • Setze dir kleine Etappenziele oder definiere die ersten drei Schritte, mit denen du dein Vorhaben in Gang bringst. Mut und Motivation kommen während der Umsetzung. Also, fang einfach an – egal wie klein die ersten Schritte auch sein mögen. Und denk dran: Nach dem ersten Schritt sind alle weiteren gar nicht mehr so schlimm. Bestimmt weißt du auch, wie schwer es manchmal ist, den inneren Schweinehund zu überwinden, wenn du Sport machen möchtest. Doch kaum bist du dabei, geht`s ganz leicht. Und dann das sensationelle Gefühl danach!

Fazit

Du siehst, es geht weder um Kampf, noch um massive Anstrengung. Auch, dass es verdammt wenig braucht, um produktiver zu sein oder zu werden. Weil das Wichtigste die Klarheit ist: 

  • Ein klares Ziel vor Augen
  • Der unerschütterliche Glaube an dich selbst und an dein Vorhaben
  • Konzentration auf das Wesentliche
  • Fehler gehören dazu
  • Aller Anfang ist leicht

PS: wenn du deine Lieblingsprojekte so richtig auf Wachstumskurs bringen möchtest, höre dir meinen Gratis-Audio-Guide an:

Wer hier schreibt

Ich bin Bettina und seit 2016 Vollblut-Unternehmerin mit Herz und aus Leidenschaft. Und begleite dich als Mentorin, Sparringspartnerin und Impulsgeberin dabei, deine Ideen in die Tat umzusetzen: Vom eigenen Blog über Events bis hin zur Selbständigkeit oder Gründung

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